Unser neuestes Produkt:
HANDY Know-How

M & K


Es gibt eine einfache Wahrheit:

Wenn du an das glaubst, was du tust, kannst du Großes erreichen.

Wir glauben, das Handy & Co. einen extrem negativen Einfluss auf die Wahrnehmung und geistige Entwicklung bei unseren Kindern haben können.

Wir wollen Euer Bewusstsein schärfen.

Team


geb. in Mönchengladbach, zu Hause in Düsseldorf

Studium der Sportwissenschaften, Schwerpunkt Sportmedizin

Hockeyspielerin Bundesliga

seit 1999 in der IT-Branche 

seit 2003 Geschäftsführende Gesellschafterin bei der P + M Business Solutions GmbH

2020 Gründung von to bring up kids

schon immer soziales Engagement im Bereich Unterstützung & Förderung von Kindern

Katharina Manhard

Gründerin

geb. in Landshut, zu Hause in Salzburg
Studium der Psychologie
seit 2006 eigene Praxis - Schwerpunkt:

Potentialentfaltung bei Kindern und Jugendlichen
seit 2013 auch Schulpsychologin beim Österreichischem Zentrum für psychologische Gesundheitsförderung an Schulen (ÖZPGS), Bildungsdirektion Salzburg

Vortragsrednerin

2020 Gründung von to bring up kids

Marianne Wintersteller

Gründerin

"... und deshalb wäre es wichtig, dass wir unseren Kindern einfach deutlich machen, für eine Zukunftsfähigkeit ist es großartig, wenn man die modernen Medien wunderbar benutzen kann, aber es ist gleichermaßen wichtig, dass man mit anderen Menschen Konflikte lösen kann, dass man seinen eigenen Körper noch beherrscht und wenn das alles gleichgewichtig passiert sind diese modernen Medien ein wunderbares Instrument. Das Gehirn wird so, wie man es benutzt. Wir müssen uns deshalb fragen, ob wir die Verantwortung für die Strukturierung des Hirns unserer Kinder weiter allein den Werbestrategen der Hersteller von Handys, Android Smartphones und Computerspielen überlassen wollen."

Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe

"Leider sind die Menschen heutzutage mehr am Handy, als in der realen Welt!"

unbekannte Quelle

"Handysucht - gibt es das überhaupt? 

53 Mal am Tag - so oft aktivieren Smartphone-Nutzer laut einer Studie durchschnittlich ihr Handy. Wir haben uns daran gewöhnt, via Smartphone am Leben anderer teilzuhaben; wird diese Verbindung gekappt, fürchten wir, etwas zu verpassen. Die Briten haben bereits ein Wort kreiert für die Angst, ohne Mobiltelefon zu sein: Nomophobie. Der Begriff setzt sich zusammen aus "no mobile phone" und "phobia"."

impulse, Netzwerk und Know-how für Unternehmer

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